Bericht von den Juffis aus Wengern

Hallo,
Wir reden jeden Tag über Nutella. Also ob es der, die oder das Nutella heißt (ich, also Lisa, bin für der Nutella).
Am Dienstag sind wir in die Stadt Brest gefahren und wir waren sofort bei Mecces. Als wir eine Pause brauchten, haben wir auf einem großen Platz gechillt.
Auf diesem Platz waren riesige Wasserstrahler, die wir zum zutreten und als duschen nutzten.

Heute war ein besonders cooler Dorftag!
Und natürlich wird auch mal wieder gegrillt – ohne Fleisch.
Liebe Grüße,
die Juffis aus Wengern.

Neues von EDE…

Hallo ihr,
na was habt ihr die letzten Wochen so ohne uns gemacht?!

Hier in Telgruc-sur-mer ist richtig viel los. Ihr habt ja schon einiges vom Hike lesen können. Aber keiner von euch, da sind wir uns sicher, kann sich vorstellen wie wunderschön der Sonnenuntergang und der Sternenhimmel hier sind. Wenn die Sonne untergeht, färbt sich der Himmel lila, rosa, gelb und orange und in der Nacht sehen wir unzählig viele Sterne. Wer Glück hat sieht auch eine oder mehrere Sternschnuppen. Diese Schönheit kann man mit keiner Kamera einfangen (ausser Kevin). Aber natürlich liegen wir nicht den ganzen Tag auf dem Rücken und sehen uns den Himmel an, dafür sorgen schon unsere Leiter die uns jeden Tag etwas neues bieten. Letzten Sonntag zum Beispiel sind wir in die Stadt gelaufen und anschließend lagen wir den ganzen Tag am Strand und wir gehen so oft wie möglich schwimmen.

In den letzten Tagen war dies jedoch nicht mögich da es immer häufiger regnet. Das Programm macht Spaß, wir müssen einen Mordfall aufklären und der Kommissar ist keine große Hilfe 🙂 Der mit seiner „Familienblume“ (alias Stammbaum). Das Programm schafft uns alle. Jedoch ist das schlafen außerhalb der Zelte höchst gefährlich. Seien es die Juangs mit der Wasserflasche, die Freundinnen mit dem Edding, der Regen oder ein Leiter der meint sich auf einen draufsetzen zu müssen, alles kam schon vor. Hier werden viele neue Freundschaften geknüpft. Wir können uns nicht beklagen. Heute zum Beispiel haben wir einen Kinoabend und wir können es gar nicht erwarten euch den Rest zu erzählen.

Bis dann,
eure EDEn

(geschrieben von Ronja, Fides und Nicki)

Besser spät als nie…

EDE on Tour

Hiermit melden sich endlich auch mal die Stämme Exodus, Don Bosco und Elisabeth von Thüringen (kurz EDE) aus Gelsenkirchen!

Nach einem etwas verregneten und chaotischen Aufbau konnten wir zu Beginn des Lagers den Strand und das Meer bei herrlichem Sonnenschein erobern. Nur 2 min Fußweg und schon ist dem Badespaß nichts mehr entgegen zu setzen. Doch allzu viel Zeit blieb nicht zum ausspannen, denn der Hike stand direkt in der ersten Woche auf dem Plan. Mit allen 22 EDEn erkundeten wir die malerischen Küstenlandschaften auf der Halbinsel rund um Crozon. Dabei fanden wir unterschiedlichste, aber immer wieder grandiose Schlaf- und Rastplätze und lernten Land und Leute hautnah kennen. Ohne die Sprachkenntnisse von Judith wären wir heillos aufschmissen gewesen, vielen Dank für alle Übersetzungen.

Zurück auf dem Lagerplatz hieß es dann zunächst wieder Erholung an Strand und Meer, bevor es gestern dann an die ersten Ermittlungen im Fall „Mord an Du Pont“ ging. Es stand die große Frage im Raum: „Was ist denn da los?!“. Die Kinder wuselten durch das ganze Dorf und erspielten wichtige Gegenstände und Hinweise. Wir haben bereits eine heiße Spur und bleiben den Tätern mit Hilfe des Komissares und des Koboldes auf den Fersen. Abends feierten wir dann schon unser Bergfest, die Mitte des Lagers. Dabei gewannen wir als Dorf der Bogescouts nicht nur „Mein Leiter kann“, sondern unterhielten auch alle andern mit unserem Banana-Dance (mit freundlicher Unterstützung des Stammes Weiße Rose).

Heute bereiten wir uns auf den Wortgottesdienst mit allen 350 Teilnehmern am Strand vor und erwarten gespannt die Dinge die für die nächste Woche anstehen. Neben einem Dorffest und weiteren Ermittlungen kommen hoffentlich auch weiterhin Spiel und Spaß am Wasser nicht zu kurz…

Schöne Grüße aus dem sonnigen Telgruc-sur-mer in die Heimat,

euer EDE