Edelstahl ätzen Part I: Tassenkobold

Da der foobar freundlicher Weise ein Schneideplotter als Dauerleihgabe überlassen wurde wir haben jetzt einen eigenen, können wir nach dem Vorbild von Stratum 0 nun auch ganz tolle Muster in Metall ätzen.

Weil Edelstahltassen sich ganz gut eignen und tatsächlich auch praktischen Nutzen haben, habe ich damit mal angefangen.

Und weil ja eh bald SoLa ist und das auch noch mit einem Juffibundesunternehmen viel die Motivwahl auf den Kobold.

Die Grafik liegt praktischer Weise bereits als .svg bei Wikipedia rum, was einiges an Vorarbeit erspart.

Geätzt wurde mit einer Mischung au ca. 75ml Essigessenz und 1/2 Tl. Natriumchlorid.

Pluspol an die Tasse, Krokoklemme mit essiggetränktem Wattebausch an den Minuspol.

 

Mein NAS

Obwohl mein derzeitiges Desktopgehäuse HAF932 mehr als genug Platz zum Einbau von diversen Datengräbern bietet entstand über die Zeit der Wunsch nach einer dedizierten Storagelösung.

Verbaute Hardware:

Die beiden Samsung-Platten sind bereits älter und wurden ursprünglich als Datenplatten für den Desktoprechner angeschafft.

Das Prodigy ist mir bei der Suche nach einem passenden Gehäuse besonders ins Auge gesprungen da es mit 5x 2,5″, 2x 2,5″ und 1x 5,25″ eine für die Gehäuseausmaße einmalige Zahl an Laufwerksschächten hat. Die Verarbeitung kommt einem “perfekt” nahe, spielt aber auf jeden Fall in der Liga der meist deutlich teureren Lian Li-Modelle.

Außerdem finde ich es optisch sehr ansprechend, eigentlich zu schade um es in die dunkle Ecke zu verbannen.

Als Software kommt FreeNAS 9 zum Einsatz das mit ZFS ein Dateisystem unterstützt, das bereits zahlreiche Ansprüche an eine Storagelösung implementiert.

Update vom 06.10.2013:

Ich habe das System um eine weitere WD Red-Platte mit 3TB auf das Maximum erweitert. Außerdem rotiert in der Front nun ein zweiter 120mm-BitFenix-Specter zur Kühlung der Festplatten.